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...Wer viel misst, misst viel Mist!...
Ein nicht unwahrer Ausspruch. Leider, wie
man immer wieder feststellt kommt bei zwei gleichen Messungen, meistens nie das
gleiche Ergebnis zu Stande... Das ganze liegt dann oft an Kleinigkeiten
wie diverser Einflussfaktoren , oder einfach daran, dass unterschiedliche
Standpunkte der Betrachtung gewählt worden sind...
Nun ja das kennen wir.
Jeder der misst, steht vor dem Problem,
aber ganz so verbissen und wissenschaftl. wollen wir das Ganze nicht
betrachten... Wir haben auch keine Laborbedingungen mit immer gleichen
Verhältnissen.
Um diese Ergebnisse zu untermauern oder
umzuwerfen, müssten noch dazu mehrere Messungen durchgeführt werden, vielleicht
auch von anderen Piloten mit gleichem Setup. Tja, und um die Einflussfaktoren,
da kommt man ja nicht drum rum...
Einflussfaktoren wie z.B.
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Wetterverhältnisse allgemein, Wind... etc.
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Thermikeinfluss
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Außentemperatur.
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Starttemperatur des Equipments, vor allem natürlich des Akkus...
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Der Pilot selbst (ja, der vor allem...:-)
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Durchführung des Steigfluges (die interessante Messphase),
ausbeschleunigt, ausgehungert etc...
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oder Einleitung der Steigflugphase in einem langen
Bogen, rechtwinklig etc.
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Modellart und Modelltyp des Fliegers.(z .B. Hotliner, aber welcher..)
(betrifft Wiederstand)
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Einstellung des Flugzeuges,(betrifft Wiederstand)
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usw usw...
Trotzdem ist klar: Streitbar ist natürlich jede gemachte Aussage in
irgendwelcher Art.
Das soll mich aber nicht
abhalten, mit den Messungen zu beginnen... |
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Ausgewertet ist ein Steigflug, im Durchschnitt ca. 40m/s steigen,
Spitzenwert 48m/s |
Ausgewertet ist ein Steigflug, erster Einschaltpeak bei ca. 182 A im
Stand, im Flug reduziert sich der Strom auf ca. 120A |